Er

»Am Ende sollte es dem Leser egal sein, ob er gerade einen Kriminalroman gelesen hat oder einen feinsinnigen Liebesroman. „Er“ passt in keine der beiden Schubladen bzw. gehört in beide.« Roland Krüger, Deutschlandradio

 »Linus Reichlins Roman „Er“ strahlt große Magie aus, klug durchdacht und mit viel Übersicht erarbeitet. … Nach der letzten Seite bleibt ein bisschen Grauen zurück, so wie es sein sollte.« Martin Wanko, Voralberger Nachrichten

(Nicht der Plot, sondern) »Der schwarze Humor und die detaillierten Beschreibungen komplizierter Gefühlswelten machen „Er“ empfehlenswert.« Bücher Magazin

»Neben Martin Suter und Alex Capus für mich einer der grossen Schweizer Schriftsteller der Gegenwart. « Thomas Fischer, Amazon

»Packend komponiert, kein Krimi im klassischen Sinne, dennoch jederzeit spannend.« Neue Presse

»Er  ist zwar kein Krimi im klassischen Sinne – in Punkto Spannungserzeugung muss er sich hinter der namhaften Konkurrenz jedoch trotzdem nicht verstecken. Ganz im Gegenteil: Reichlin erweist sich einmal mehr als Meister der Fabulierkunst und überzeugt mit einer eleganten und kunstvollen Geschichte, welche keinerlei Leichen, Schießereien oder manisch-depressiver Ermittler bedarf.« Stefan Heidsiek, Krimi Couch

»Der Roman Er von Linus Reichlin ist kein klassischer Krimi – und dennoch spannend bis zur letzten Minute. Das liegt besonders an der Gabe des Autors, Menschen anhand ihrer Gedanken und Gefühle fassbar zu machen.«  Stern.de

»Linus Reichlin, der mit literarisch-satirischen Kolumnen bekannt wurde, hat ein besonderes Geschick, Menschen anhand ihrer Gedanken und Gefühle fassbar zu machen, ihr Wesen zu verdeutlichen. Besonders eindringlich glückt das diesmal bei Angus – einem Mann, der nicht viel vom Leben erwartet und dennoch an ihm scheitert. Der Schweizer Autor hat sein Werk klug komponiert, eifrig klaubt man die auf den Seiten verstreuten Puzzle-Teilchen zusammen.« Stern.de

»Gefällt Ihnen, wenn: Sie von einem Krimi mehr erwarten als Leiche, Kommissar und Mörder.« Playboy

»Mitreißend, ehrlich, tragisch und auf jeden Fall in hervorragender Sprache erzählt, bis (leider) die letzte Seite knistert… Einziger Trost – es gibt noch mehr Bücher von Linus Reichlin.« Riss, Lehmanns Media

»Reichlin erweist sich einmal mehr als Meister der Fabulierkunst und überzeugt mit einer eleganten und kunstvollen Geschichte, welche keinerlei Leichen, Schießereien oder manisch-depressiver Ermittler bedarf. … Eines der Highlights des Jahres 2011.« Stefan Heidsiek, Krimi-Couch

»”ER” ist archaische Krimiliteratur.« Playboy

»Eine fesselnde Geschichte.« Xaver, Stadtmagazin(Fast könnte man Mitleid mit dem einsamen Kerl haben, wäre Linus Reichlin nicht ein Erzähler, der Jensens melancholische Gedanken in geschmeidigen Sätze dahinfließen, sie gelegentlich gar in kalendertaugliche Sentenzen münden lässt.) «Jensen und sein Erzähler ergänzen sich prächtig, gemeinsam geben sie ein Duo ab, das in dem Genre nicht häufig zu finden ist.» Spiegel.de